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Unfallanalyse auf Autobahnen unter Berücksichtigung von Lenker- und Fahrzeugfaktoren und der Überwachung : Abschliesender Bericht (gekürzte Fassung).
B 14110 /21/82/83/ IRRD 307395
Breinbauer, W. Eeckl, U. Tamme, W. & Zuzan, W.D.
Salzburg, Kuratorium für Verkehrssicherheit KfV, 1977, 165 p., + app., fig., graph., tab., ref.

Samenvatting The main purposes of this study were (1) to study the accident black spots on motorways and to study the possibilities to prevent these; (2) to study in how far human factors are the cause of accidents; (3) the study the influence of surveillance on the accident rate,; and (4) to study the old and new principles of motorway construction. German abstract: Die Untersuchung sollte eine Analyse und vergleiche von Verkehrsübertretungen und Unfällen auf Autobahnen ermöglichen. Über einen Zeitraum von 1 1/2 Jahren wurden Daten von allen Unfällen und Verkehrsübertretungen, die sich auf dem gebiet der Salzburger west- und Tauernautobahn ereigneten, gesammelt. Gesamtunfallhäufigkeit wie auch unfallschwere erwiesen sich auf der Westautobahn als wesentlich höher als auf der Tauernautobahn. Demgegenüber wird die gefährlichere Westautobahn aber schwächer überwacht, gemessen an der zahl der Verwaltungsstrafanzeigen pro km. Es fanden sich auf beiden Autobahnen Streckenabschnitte, die infolge baulicher oder verkehrstechnischer Gegebenheiten zu einer Häufung von Unfällen führten. Besonders betroffen waren ein- und Ausfahrtsbereiche. "abkommen von der Fahrbahn" stand hinsichtlich der beobachteten Unfalltypen an der spitze, gefolgt von "Auffahrunfällen" und "schleudern und rutschen". Mehr als die Hälfte aller Unfälle ereigneten sich bei beeinträchtigtem Strassenzustand. Auch die verunfallten Kraftfahrer liessen Risikogruppen erkennen, wobei vor allem mangelnde Fahrpraxis ins Auge fiel. Hinsichtlich der Überwachung konnte festgestellt werden, dass die Überwachungsschwerpunkte nicht immer den Unfallschwerpunkten entsprechen und auch nicht die charakteristischen Unfällergruppen oder unfallkausalen Delikte primär erfasst werden. (SIEHE IDS 700623). (KFV/HE).
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