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Der Weg zum "sensitiven Auto": Sicherheitssysteme arbeiten kuenftig zusammen.
I D357579 [electronic version only] /80 /83 /91 / ITRD D357579
Kallenbach, B.
Verkehrsunfall und Fahrzeugtechnik. 2005. 43(11) Pp266-9

Samenvatting Mithilfe der elektronischen Fahrzeugumfelderkennung lassen sich zahlreiche neuartige Fahrerassistenz-Systeme verwirklichen. Gefaehrliche Situationen koennen fruehzeitig erkannt, interpretiert und der Fahrer bei seinen Fahrmanoevern unterstuetzt werden. Bosch arbeitet intensiv an diesem "sensitiven" Auto. Im Beitrag wird auf verschiedene in diesem Zusammenhang in Entwicklung befindliche Fahrerassistenzsysteme eingegangen. Vorgestellt werden Parkassistenz und Adaptive Cruise Control ACCplus. Diese Einparkhilfe dient der Erfassung des Fahrzeug-Nahfeldes und der automatischen Abstandsregelung. Neue Parkassistenzsysteme sollen das Einparken noch einfacher machen. ACCplus erweitert die automatische Brems- und Steuerungsfunktion auf der Basis der Regelung des Sicherheitsabstandes. Kuenftig soll das System auch unter 30 km/h bis hin zum Stillstand des Fahrzeuges arbeiten. In kuenftigen Fahrerassistenzsystemen spielen neben Ultraschall und Radarsensoren neue Videosensoren eine zentrale Rolle. Zum Beispiel soll ein derartiger Sensor kuenftig zur Einhaltung der Fahrspur eingesetzt werden. Das Predictive Safety System soll ein weiterer Schritt zu mehr Sicherheit sein. Verschiedene Ausbaustufen sind hier geplant. Auf weitere Entwicklungen zur Optimierung der passiven und aktiven Sicherheit wird hingewiesen.
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