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104015

"DRUGS" : ein Rehabilitationsprogramm für drogenauffällige Kraftfahrer zur Wiederherstellung der Kraftfahreignung / "DRUGS" : a rehabilitation programme for drivers convicted for driving under the influence of illegal drugs to regain their permission to drive.
C 25365 (In: C 25339) /83 / ITRD D351228
Ziegler, H.
In: Drogen im Strassenverkehr : ein Problem unter europäischer Perspektive, 2000, p. 267-276, 14 ref.

Samenvatting Im Problembereich "Drogen im Strassenverkehr" fehlt es in Deutschland an spezifischen Rehabilitionsangeboten und -massnahmen fuer drogenauffaellige Kraftfahrer. Dabei geht es nicht um die Gruppe der koerperlich Abhaengigen, sondern um die Konsumenten von Haschisch oder Designerdrogen, die in der Regel nur sehr ungenuegend von den gaengigen Behandlungsangeboten der suchttherapeutischen Institutionen angesprochen werden. Als Modell-Projekt wurde deshalb 1997 der Rehabilitationskurs "DRUGS - Drogen und Gefahren im Strassenverkehr " vom TUEV Hessen und der AFN entwickelt und seither mit ministerieller Unterstuetzung im Bundesland Hessen durchgefuehrt. Der Erfolg dieses Pilotprojektes wird parallel dazu in einer wissenschaftliche Evaluation durch die Universitaet Mannheim ueberprueft. Erste Ergebnisse sind nach circa 3 Jahren zu erwarten. Es werden die Hintergruende und die Grundstruktur des Rehabilitationsmodells mit den entsprechenden Zielen, Ausschluss- und Zuweisungskriterien dargestellt. Die fachlichen Handlungsstrukturen und Vorgehensweisen sowie die Grundpraemissen werden beschrieben. (A) ABSTRACT IN ENGLISH: The rehabilitation programme "Drugs and risk in road traffic" (DRUGS) has been developed as a joint project of TUEV Hessen and AFN. The pilot project started at the beginning of 1997 and is supported by the goverment of the Bundesland Hessen. First results about the effects of the programme, provided by an evaluation study, are expected after three years. The theoretical background, aims and objectives are described. The selection criteria and procedures used to refer offenders to this programme are discussed. First experiences with the implementation and the participants are presented. (Author/publisher)
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